Die besten Sehenswuerdigkeiten von Cagliari - Ape calessino Cagliari Touring

Cagliari Touring
Claudio - vom Metzger zum Mann mit dem glücklichsten Job in Cagliari

Es ist ein warmer sonniger Spätsommertag in Cagliari, mit knapp unter 30 Grad an dem uns der Mistral um die Ohren pfeift.

 

Kein gutes Strandwetter, da uns der feine Sand in kürzester Zeit wie ein Schnitzel panieren würde und Italiener gehen bei so einem Wetter sowieso nicht an den Strand.

 

Zufällig bin ich vor ein paar Tagen auf Claudio Dessi von Cagliari Touring aufmerksam geworden, der mit seiner Ape (Ape heißt auf deutsch Biene) in der Altstadt von Cagliari an mir vorbei fuhr.

 

Eine Tour mit einer Ape durch Cagliari und bequem die besten Sehenswürdigkeiten der größten Stadt Sardiniens erleben, dass wäre das richtige Programm für heute.

 

Auf Facebook fand ich seine Kontaktdaten und beschloss ihn anzurufen. Welch ein Glück, Claudio hatte für diesen Tag noch einen Termin frei. Kurzfristig vereinbarten wir einen Termin um 12 Uhr in der Nähe des Bahnhof von Cagliari an der Via Roma.

 

Ein Start mit kleinen Hindernissen

Caglia Touring
Gesucht gefunden - Claudio von Caglia Touring

So, da standen wir nun an der Via Roma kurz vor 12 Uhr und ich sah keine Ape.

 

Plötzlich hielt eine Ape neben uns an, ich ging hin und begrüßte den Fahrer: "Hey bist du Claudio, schön dass du hier bist, wir haben für 12:00 Uhr einen Termin."

 

Der Fahrer sah mich verwundert an und teilte mir freundlich mit: "Nein, ich bin Mauro, aber ich kann Claudio gerne für dich anrufen."

 

Ups, geht ja schon mal gut los. In der Stadt gibt es ein großes Fettnäpfchen und ich bin schon voll rein reingetreten.

 

Mauro nahm's typisch italienisch locker, rief Claudio an und kurze Zeit später knatterte er mit seinem Dreirad um's Eck. Er begrüßte uns herzlich und teilte uns mit, der Treffpunkt wäre auf der anderen Seite gewesen, am Bahnhof beim Metropark.

 

Da hatte ich wohl nicht richtig zugehört oder etwas falsch verstanden. Egal jetzt, wir haben uns ja gefunden.

Cagliari Touring mit Claudio - einfach sympathisch

Cagliari Touring
2 Franken in Cagliari haben ihren Spaß

Er begrüßte uns herzlich und wir kamen sofort in's Gespräch - wir fanden uns eben sympathisch. Es schien von Anfang an ein Volltreffer zu sein, dass wir die Tour bei ihm gebucht haben.

 

Bevor er den Motor der wunderschönen Ape calessino anwarf, gab er uns auf dem zerknitterten Stadtplan einen groben Überblick, wo wir überall hinfahren würden.

 

Er meinte aber gleich, dass ist nur so ungefähr die Route, wir werden so 1,5 bis 2 Stunden unterwegs sein, viel Spaß haben und mal sehen wohin es uns verschlägt.

 

Claudio hielt uns die Tür auf und wir nahmen auf der bequemen Rücksitzbank platz. Er drehte den Zündschlüssel um und die Biene erwachte zum Leben, Gang rein und los ging die knatternde Fahrt durch den lebhaften Verkehr Cagliaris.

Neugierige Blicke folgen uns auf der Fahrt durch die Stadt

Ape Tour Cagliari
Mit dem Dreirad durch die größte Stadt Sardiniens

Claudio biegt in die engen Gassen von Cagliari ab und neugierige Blicke von Touristen folgen uns. Genauso wie wir vor ein paar Tagen geguckt haben, als wir Claudio auf seinem Gefährt, das erste mal gesehen haben.

 

Auf dem Weg hinunter zur Marina Piccola merken wir sehr schnell, dass Claudio hier bekannt ist wie ein bunter Hund.

 

Ein gegenseitiges Grüßen mit Handzeichen, Ciao, Ciao und Smalltalk an Ampeln sind gegenwärtig.

 

An roten Ampeln hatten wir mächtig Spaß, Rollerfahrer hielten beiderseits neben uns, spielten mit dem Gas und Claudio ließ es sich nicht nehmen, auch mit dem Gashahn seiner Ape zu spielen.

 

Aus unserem Grinsen wurde ein lautes Lachen, als Claudio den ersten Gang zu einem Wettrennen in die Ape reinknallte. Im Windschatten folgten uns Rennradfahrer bis zur nächsten Ampel, die auch mächtig über das Beschleunigungsduell grinsten.

Marina Piccola & die Sage um den Teufelssattel

Marina Piccola
Am malerischen Jachthafen Marina Piccola

Mit 45 km/h fliegen wir dem malerischen Jachthafen Marina Piccola entgegen. Wir steigen aus und genießen den herrlichen Blick auf den Jachthafen.

 

Claudio fragte mich, ob ich ein Bild von ihm machen könnte während er von der Kaimauer springt - natürlich. So entstand das obige Titelbild - Claudio kann fliegen.

 

Fliegen ist das Stichwort. Hier grenzt Cagliari an das Capo Sant Elia an, dem Teufelssattel. Claudio erklärte uns hierzu folgendes:

 

"Der Sage nach soll der Erzengel Michael hier Luzifer besiegt haben. Bei seiner Flucht aus dem Himmel stürzte der Teufel mit seinem Pferd ins Meer und verlor seinen Sattel. Der Sattel landete oben auf dem Berg und hinterließ beim Aufprall eine tiefe Einbuchtung, die man heute noch sieht."

Der Poetto - kilometerlanger feiner weißer Sandstrand?

Caglia Touring
Italien wie aus dem Bilderbuch

Wir steigen ein und fahren weiter an den Poetto, dem kilometerlangen feinen Sandstrand von Cagliari.

 

Der Poetto erstreckt sich über 8 Kilometer vom Sella del Diavolo (Teufelssattel) bis zur Küste von Quartu Sant'Elena.

 

Claudio stellt seine Ape am Straßenrand unter einer Palme ab und fordert uns auf auszusteigen. "Komm wir gehen einen Espresso trinken", sagt er zu uns.

Wir gehen hinüber zum Twist Beach Club und er bestellt Espresso und Wasser für uns, während wir hinüber zum Sella del Diavolo (Teufelssattel) blicken.

 

Es sieht hier alles, so neu und sauber aus, denke ich mir. Der Schein trügt nicht.

 

Der Poetto, Hausstrand der Cagliaritaner, ist nicht mehr so früher. Der Strand war jahrelang der Spielball von Politik und Spekulation.

 

In den 1980-er Jahren wurden die riesigen Sanddünen und kunterbunten Strandhäuser abgetragen. Eine Katastrophe für die nächsten Jahre bahnte sich an.

 

Der Wind trieb den puderzuckerfeinen Sand über die Straße hinweg in die Stadt. Im Jahre 2002 entschloß sich die Gemeinde Cagliari den Strand mit tausenden von Kubikmetern Sand neu aufzuschütten. Der Sand war jedoch wesentlich gröber und dunkler.

 

Den Poetto wie ihn die Cagliaritaner noch kennen, den gibts jetzt nicht mehr, der türkisfarbene karibikblaue Traumstrand ist verschwunden. Je nach Wetterlage ist das Wasser mal kristallklar und blau, oder eben trüb, grau und lädt wenig zum Baden ein.

 

Heute zieren neu errichtete Strandcafes die Strandpromenade und laden zum verweilen ein.

 

Punto panoramico di Monte Urbino

Stadtrundfahrt Cagliari
Mission Impossible auf dem Monte Urbino

Wir fahren weiter und es steht eine wahre Mission Impossible an für die kleine Biene - die Fahrt hinauf über die Via Europa zum Punto Panoramio di Monte Urbino.

 

Aus dem Lautsprecher von Claudio iPhones hämmert die Titelmusik von Mission Impossible, während unser Dreirad im Schneckentempo den Berg erklimmt.

 

Ich frage Claudio, ob ich nicht lieber aussteigen und schieben sollte - wir lachten lauthals.

 

Monte Urbino
Aussicht auf die Skyline von Cagliari

Am Punto panoramico auf dem Monte Urbino angekommen, steigen wir aus und sind erstmal überwältigt von dem atemberaubenden Blick, der sich von hier oben über die Skyline von Cagliari bietet.

 

Es ist definitiv der beste Aussichtspunkt über die Stadt Cagliari und dem darunter liegendem Stadtteil Villanova.

 

Unter uns liegt der Parco di Monte Urbino, der Blick wandert über die Chiesa dei Santi Giorgio e Caterina (auch Oktopuskirche genannt, da die Form an einen Oktopus erinnert) hinüber auf die Skyline des Schlossviertels Castello und ein bisschen weiter rechts auf das Castello di San Michele.

 

Wir wenden unseren Blick gen Osten und sehen wieder den Teufelssattel (Sella di Diavolo), der aus dem blauem Meer des Golfo degli Angeli empor ragt.

 

Die ehemaligen Salinen, hinter dem Strand Poetto, liefern ein prächtiges Farbenspiel in den unterschiedlichsten Lila- und Pinktönen. Übrigens leben in den flachen Gewässern des Stagno di Molentargius und der Salinen viele farbenprächtige Flamingos.

 

Wir lassen den Blick weiter wandern und sehen heute bei bester Fernsicht, dem Mistral sei Dank, auf die südöstlichste Spitze Sardiniens, die Inseln vor Villasimius.

 

Claudio bleibt nicht verborgen wie beeindruckt wir sind, er schmunzelt und lässt uns genügend Zeit die Aussicht zu bestaunen.

In die Altstadt über die Via San Giovanni

Via San Giovanni Cagliari
Via San Giovanni - die der schönsten Gassen

Noch beeindruckend von dem Panoramablick steigen wir ein und fahren über den Stadtteil Villa Nova in Richtung der Altstadt.

 

Im Stadtteil San Benedetto liegt die große Markthalle di Mercato di San Benedetto über die ich ja bereits geschrieben habe.

 

Ich erzähle Claudio wie begeistert wir von dem Markt waren. Wir biegen in eine enge Gasse ein und Claudio sagte: "Die Strasse kennst du oder?" Ich antwortete: "Natürlich, das ist die Via San Giovanni."

 

Die Via San Giovanni ist eine malerische Gasse in Mitten Cagliaris, die dir das typische Cagliari zeigt. Vor den Häusern sind Grünpflanzen, einige Häuser sind prächtig renoviert, während an anderen Graffitis zu sehen sind und der Putz bröckelt.

 

Jedenfalls vermittelt diese Gasse einen unwiderstehlichen Charme und auch eine Handvoll Touristen ist zu Fuß in der Gasse unterwegs. Wieder folgen uns die neidvollen Blicke der Touristen, wie wir an ihnen vorüber fahren.

Bastione di Saint Remy - Treffpunkt der Bevölkerung

Bastione Saint Remy
Aussichts- & Treffpunkt der Cagliaritaner

Wir erreichen jetzt die Altstadt unter dem Castello an der Bastione Saint Remy.

 

Die Bastione Saint Remy ist einer beliebtesten Plätze der Cagliaritaner und Touristen in der Stadt.

 

Der Platz wurde 1901 auf der alten Bastion erbaut. Der heutige Name leitet sich vom ersten Vizekönig von Piemont, dem Baron de Saint Remy ab.

 

Alleine wenn Claudio die Wörter Bastione di Saint Remy ausspricht, mit der Betonung auf Bastione, wird's dir warm um's Herz.

 

Es ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in der Altstadt erwarten wird. Was wäre Italien ohne ein bisschen schnulzige italienische Melodien? Genau, nicht das was wir alle von Italien erwarten.

 

Aus dem Smartphone trällert Mambo Italiano von Dean Martin, aus den Fünfzigern. Angesteckt vom Gesang Claudios singen wir erst zaghaft und dann lauter mit. Aber es kommt noch besser: Frank Sinatra mit Something Stupid tönt aus den Lautsprechern als wir an der Bastione di San Remy vorbei fahren.

 

Die Anwohner und Touristen müssen uns für bekloppt halten, als eine Ape mit drei singenden Gestalten an ihnen vorbei fährt. Uns war's egal und wir hatten mächtig Spaß.

 

Die Bastione Saint Remy ist der Vorgeschmack was uns im Castello Viertel erwartet. Ein Mix aus verschiedenen Baustilen der vergangenen Jahrhunderte. Hier in Cagliari gaben sich alle möglichen Eroberer des Mittelmeeres im Laufe der Jahrhunderte die Klinke in die Hand.

 

Es wurde erobert, zerstört und wieder aufgebaut und jeder hinterließ seine Handschrift, vor allem die Spanier. Cagliari hat sehr viele katalanische Einflüsse erlebt in den vergangenen Jahrhunderten.

Torre di San Pancrazio - höchster Punkt der Stadt

Torre di San Pancrazio
Der höchste Punkt in Cagliari - Torre di San Pancrazio

Von Norden her erreichen wir durch das Castello Viertel den Torre di San Pancrazio.

 

Claudio erklärt uns, der Turm ist der höchste Punkt in der Stadt und prägt bereits seit dem Jahre 1305 mit seiner wuchtigen Turmspitze das Stadtbild.

 

Während wir vor dem Turm stehen fällt uns auf, dass eine Seite offen ist und zwar diejenige die zum Castell-Viertel zeigt.

 

Das hat einen besonderen Grund und zwar einen praktischen.

 

Früher als Cagliari immer wieder angegriffen wurde, konnten sich die Verteidiger durch die offene Seite des Turmes besser verständigen und einfacher für mehr Nachschub sorgen. Zudem hatte der Wehrturm eine natürliche Beleuchtung, das Sonnenlicht - clever gebaut.

 

Als die Spanier Cagliari eroberten, wurde die offene Seite vermauert und der Turm diente ihnen als Gefängnis. Der Platz davor diente den Eroberern als Hinrichtungsplatz, genau da wo wir jetzt stehen. Uns schauderte beim Gedanken daran.

 

Erst im Jahre 1906 wurde der Turm wieder in seinen alten Zustand versetzt und die vermauerte Seite geöffnet.

Panorama dal Bastione di Santa Croce

Bastione di Santa Croce
Blick über die vielen Kirchen

Wir fahren weiter durch die engen malerischen Gassen und halten vor einem weiteren phantastischen Aussichtspunkt auf die Stadt an - der Bastione di Santa Croce.

 

Claudio verschwindet in einem Cafe um sein Smartphone aufzuladen, während wir genügend Zeit haben auf die Stadt herab zu sehen.

 

Über die Häuserdächer der Altstadt mit den verschiedenen Kirchen, blicken wir hinüber zum Hafen und verfolgen die Flugzeuge bei Ihrem Landeanflug auf Cagliari, die die nächsten Touristen und Geschäftsleute in die Stadt bringen.

 

Übrigens befinden wir uns hier im ehemaligen Judenviertel der Stadt.

 

Im Jahr 1492 verfügten die katholischen Könige Ferdinando D'Aragona und Isabella von Castiglia die Vertreibung der nicht konvertierten Juden aus dem gesamten Königreich zum Christentum. Als Ergebnis dieser Aktion, die auch in Cagliari unternommen wurde, wurde die Synagoge, die einst in Giudaria stand, in eine katholische Kirche umgewandelt und dem Heiligen Kreuz geweiht, wodurch die heutige Basilika entstand.

Torre dell' Elefante - Meisterwerk pisanischer Militärarchitektur

Torre dell' Elefante
Die Köpfe der Hingerichteten wurden am Torre dell' Elefante aufgehängt

Als wir uns wieder mit Claudio vor dem Cafe treffen, erzählt er uns die Geschichte über den Torre dell' Elefante.

 

An dem Turm wurden von den Spaniern die abgeschlagenen Köpfe der Hingerichteten aufgehängt. Das muss früher ein wahrhaft gruseliger Anblick gewesen sein.

 

Der Name des Turms, den der berühmte Architekt Giovanni Capula erbaut hat, leitet sich von dem kleinen Marmorelefanten ab, der über dem massiven Falltor thront. 

 

Bis heute ungeklärt ist, warum und seit wann dieser Marmorelefant dort angebracht ist. Wahrscheinlich weil der Elefant als ein Symbol der Stärke und Weisheit gilt, möglich ist aber auch, dass der Wehrturm einfach nach einer Strasse benannt wurde - die Via dell' Elefante. Platz für reichlich Spekulationen.

Ende der Tour an der Piazza Jenne

Piazza Jenne
Piazza Jenne - Treffpunkt mit Cafe und Restaurants

Wir fahren über enge und verwinkelte Gassen hinunter zur Piazza Jenne, wo in mitten eines Kreisverkehrs das Monument a Carlo Felice thront. Fast könnte man meinen er regelt bis heute noch dort den Verkehr.

 

Wie ist die Zeit doch nur verflogen, wir sind jetzt über 2,5 Stunden mit Claudio auf seiner Ape unterwegs gewesen. Wir haben unvergessliche Momente mit ihm und seiner Ape in der Stadt verlebt und es ist Zeit sich von ihm zu verabschieden.

 

Wir verabschiedeten uns herzlich voneinander und wir versprachen, wenn wir das nächste mal in Cagliari sind, uns wieder zu sehen. Es folgte noch ein Ciao, Ciao, Ciao und er verschwand in den Gassen Cagliaris. Weg war er.

Fazit - Termin vereinbaren und machen !

Stadtrundfahrt Cagliari
Cagliari Touring - die Sehenswürdigkeiten Cagliaris bequem in der Ape erleben

Was haben wir in dieser wundervollen Stadt kulturell und geschichtliches gesehen - sehr viel für uns.

 

Aber es ist gerade mal das schwarze unter dem Fingernagel. Um einen ersten Eindruck über die Stadt zu gewinnen, gibt es nichts besseres als wenn du eine Fahrt mit Claudio und seiner flotten Biene unternimmst.

 

Willst du mehr geschichtliches und kulturelles über die Stadt erfahren, dann bleibt dir nur eines - nimm dir 2 Wochen Urlaub und erforsche in dieser Zeit diese wahrhaft unterschätzte Stadt im Süden Sardiniens.

 

Übrigens Claudio Dessi, der ehemalige Metzger, ist für mich der beste Reiseführer Cagliaris und laut seinen eigenen Aussagen, der Mann mit dem glücklichsten Job der Welt.

 

Wenn du auch dieses unvergessliche italienische Lebensgefühl mal live erleben willst, dann rufe Claudio an, vereinbare einen Termin, nimm dir Zeit für die große Tour und lasse dir von ihm die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Cagliari zeigen.

 

Hiermit verabschiede ich mich mit diesem wahrlich umfangreichen Reisebericht über die Sehenswürdigkeiten Cagliaris.

 

Bis zum nächsten Reisetipp, habe die Ehre euer FrankenLandler.

 

Hier geht's zur Bildergalerie: Die besten Sehenswuerdigkeiten von Cagliari - Ape calessino Cagliari Touring 

 

Kontakt zu Claudio Dessi von Cagliari Touring: www.cagliaritouring.com